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Rotkraut "Roxy"

Sumsi´s Kraut
€2.99€2.50
1 Stk. €2.50

Heißt es Rotkraut, oder doch Blaukraut? Blaukraut bleibt Blaukraut, so heißt es zumindest im berühmten Zungenbrecher. Stimmt jedoch nicht ganz. In welcher Farbe das Kraut leuchtet, hängt auch davon ab, wo und wie es gekocht wird. In Wahrheit ist es violett :=)

Als klassische Gemüsebeilage gehört Rot- oder Blaukraut zum bayerischen Schweinsbraten genauso wie zum panonnischen Martinigansl, zum herbstlichen Wildgericht genauso wie zum Badischen Sauerbraten.

Der kulinarische Spätherbst ist ohne das fein geschnittene Kraut mit dem milden Geschmack, das sich so wunderbar süßlich, aber auch so herrlich säuerlich würzen lässt, undenkbar. Rohkostanhänger wiederum geraten über einen knackig frischen Rotkrautsalat ins Schwärmen.

Mein absolutes Lieblingsrezept, neben dem Rohkostsalat und dem Rotkrautstrudel, ist das süße eingemachte Blaukraut:

dafür brauchen wir folgende Zutaten für 4 Gläser mit ca. 150 ml Inhalt - Zeitaufwand: 1,5 Stunden

  • 300g Blaukraut
  • 1 rote Zwiebel
  • 3 Äpfel
  • 50 ml Apfelessig
  • 50 ml Balsamicoessig
  • 250 ml Wasser
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3 Pimentkörner
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Orangenmarmelade
  • 1 EL Preiselbeermarmelade
  • 200 g Gelierzucker 3:1
  1. Blaukraut fein hobeln. Zwiebel und Äpfel schälen und klein schneiden.
  2. Alles mit Essig, Wasser, Lorbeerblatt, Piment und Salz in einen Topf geben und erhitzen.
  3. Das Blaukraut 40 Minuten bei moderater Hitze zugedeckt köcheln lassen. Lorbeerblatt und Piment entfernen und das Blaukraut pürieren.
  4. Mit Marmeladen und Gelierzucker in einem Topf 6-7 Minuten lang stark kochen. Danach sofort in sterile Gläser füllen und gut verschließen.
  5. Passt wunderbar zu Wildgerichten, Ente und Wildgeflügel, Rindsbraten und Käsegerichte. Dunkel und kühl gelagert, ist das süße Kraut 2-3 Monate lang haltbar.

Dieses Produkt ist

    Inhaltsstoffe:

    Vitamin C, Mineral- und Ballaststoffe
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