Vor einigen Jahren stellten wir fest, dass keine Bienen in unserer Streuobstwiese flogen. Deshalb stehen heute mehrere Bienenstöcke unter den Obstbäumen und die Bienen summen und tragen den Nektar in ihren Stock um ihn in wunderbaren Honig zu verwandeln.
Am Ostrand des Wiener Beckens, bei Naturschutgebieten und Naturparks, finden sie heute auf mehreren Standorten ihre Nahrung, Nektar und Pollen.
Der Honig wird geerntet, geschleudert und nur grob gesiebt, damit auch wertvoller Pollen, der sich natürlich im Honig befindet, mit ins Glas kommt. Jeder Honig kristallisiert nach ein paar Monaten durch. Sorgfältig erwärmt (max. 42 Grad) wird er wieder flüssig und es bleiben die wertvollen Bestandteile im Honig erhalten.
Wir rühren bestimmte Honige zu Cremehonig, der dann besonders streichfähig ist. Wir empfehlen, ihn eher kühler zu lagern, damit er sich nicht wieder verflüssigt.
Durch das Trachtangebot an den Standorten der Bienenstöcke erhalten wir verschiedene Honigsorten und Geschmacksrichtungen. Jedes Jahr ist anders und Honig ein reines Naturprodukt!
Kosten Sie sich durch! Guten Appetit!